Logo uni

Philosophische Fakultät

News Juli 2016

STUDIUM
Schnelle Hilfe für StudienanfängerInnen

Eine studentische Mitarbeiterin des Mentoringprogramms moveMento berichtet

moveMento ist ein Mentoringprogramm, das es seit dem Wintersemester 2012/2013 an der Philosophischen Fakultät gibt. Es unterstützt Studierende, die als Erste in ihrer Familie eine Universität besuchen. Wir sprachen mit Jessica Brückner, ehemalige Mentee und mittlerweile studentische Mitarbeiterin des Programms, über ihre Erfahrungen.

Jessica hat zunächst eine Ausbildung als Kauffrau für Spedition und Logistik absolviert, bevor sie sich dazu entschloss, Wirtschaftspädagogik zu studieren. Als sie im Wintersemester 2013/2014 in Göttingen ankam, hörte sie in einer Einführungsveranstaltung das erste Mal von moveMento: „Das Programm hat mich einfach neugierig gemacht. Ich war ja ganz neu an der Uni und der Gedanke, jemanden als Ansprechpartner zu haben, gefiel mir.“

Bei moveMento werden Tandems aus StudienanfängerInnen (den Mentees) und fortgeschrittenen Studierenden oder DoktorandInnen (den MentorInnen) gebildet. In der Regel erfolgt die Zuteilung nach Fach. Es werden aber auch persönliche Interessen berücksichtigt. „Oft habe ich mich mit meiner Mentorin einfach auf einen Kaffee getroffen und wir haben besprochen, wie es mir geht und was im Moment so ansteht. Dann hat sie mir z. B. die SUB gezeigt und erklärt oder andere Hilfestellungen gegeben.“

Jessica arbeitet nun selbst bei der Konzeption und Organisation von moveMento mit. Der Grundgedanke des Programms sei, „dass es ein niedrigschwelliges Konzept ist. Denn im ersten Semester scheut man sich oft, Kommilitonen oder die Lehrenden bei Schwierigkeiten und Problemen um Rat zu fragen.“ Um den Einstieg in das Tandem zu erleichtern, gibt es für beide, Mentees und MentorInnen, spezielle Workshops, in denen sie ihre jeweilige Rolle kennenlernen können.

Weitere Infos: http://www.uni-goettingen.de/movemento
MentorIn werden: https://www.uni-goettingen.de/de/mentorinmentor-werden/410113.html

Thumb 008

Mentee und Mentorin auf einem Tandem

Schon zurückgemeldet?

Frist endet am 31. Juli

Für das Wintersemester 2016/17 können Sie sich noch bis zum 31. Juli entweder im eCampus über die Selbstbedienungsfunktion (Lastschriftverfahren) oder per Überweisung zurückmelden.

Weitere Infos (auch zur Höhe der Beiträge): http://www.uni-goettingen.de/de/50411.html

Thumb coffee 1250405 1920

Arbeitsplatz

AUS DER FAKULTÄT
Rückblick: Examensfeier am 10. Juni 2016

Fakultät verabschiedet AbsolventInnen

Mit einem Festakt verabschiedete die Philosophische Fakultät am Freitag, den 10. Juni 2016, ihre AbsolventInnen. Seit dem Wintersemester 2015/16 wurden zehn Personen an der Fakultät promoviert, 129 beendeten erfolgreich ihr Studium. Kondekan Prof. Dr. Matthias Freise gratulierte den ehemaligen Studierenden und DoktorandInnen. Für die AbsolventInnen sprach der ehemalige Doktorand Philipp-Alexander Hirsch über das Thema „Keine Freiheit ohne Staat! – Kant über Legitimation und Begrenzung staatlicher Herrschaft“.

Mit dem Fakultätspreis wurde diesmal Marilena Ahnen ausgezeichnet, Masterabsolventin des Studiengangs Interkulturelle Germanistik/Deutsch als Fremdsprache. Die Fakultät ehrte sie für ihre außergewöhnlichen Studienleistungen und ihr langjähriges soziales und gesellschaftspolitisches Engagement.

Impressionen: http://www.uni-goettingen.de/de/impressionen/541474.html

Thumb 20160610 133150

Festakt

Thumb 20160610 131913

Fototermin

Thumb 20160610 150820

Fakultätspreisträgerin Marilena Ahnen mit Begleitung

Taubsi und Rattfratz vor Seminar für Deutsche Philologie gesichtet

Mit PokémonGo den Campus mit neuen Augen sehen

Die süßen Monster fühlen sich sichtlich wohl an der Philosophischen Fakultät. Kürzlich wurden ein Taubsi und ein Rattfratz vor dem Seminar für Deutsche Philologie gesichtet. Dort und am KWZ befinden sich außerdem Pokéstops. Trainiert werden können die Pokémons in der fakultätseigenen Arena direkt vor dem Studiendekanat in der Humboldtallee 17.

Wenn Sie das nächste Mal da sind, können Sie bei der Studienberatung hereinschauen. Die Semesterferien bieten sich ja beispielsweise für Planungen in den Bereichen Schlüsselkompetenzen und Berufseinstieg an. Die Studienberaterinnen sind in den Semesterferien jeden Dienstag und Donnerstag von 10:30 bis 12 Uhr sowie flexibel nach persönlicher Terminvereinbarung für Sie da.

Studienberatungsangebote an der Fakultät: http://www.uni-goettingen.de/de/studienberatung-an-der-philosophischen-fakult%C3%A4t/79997.html

Thumb pok mon go 2016 07 18 11 50 01

Screenshot PokémonGo

Thumb pok mon go 2016 07 18 11 49 07

Screenshot PokémonGo

MentorInnen für das Wintersemester 2016/17 gesucht

moveMento sucht Studierende, die StudienanfängerInnen helfen möchten

StudienanfängerInnen, die als Erste in ihrer Familie eine Universität besuchen, stehen manchmal vor besonderen Herausforderungen, wenn Ihnen Ansprechpersonen zum Thema Studium fehlen. Deshalb gibt es das Mentoringprogramm moveMento. Für das Wintersemester 2016/17 suchen wir derzeit wieder neue MentorInnen. Wir bilden Sie kostenfrei zur Mentorin/zum Mentor aus. Sie können für ihr Engagement im Bereich Schlüsselkompetenzen Credits erwerben.

Weitere Infos: http://www.uni-goettingen.de/movemento
Anmeldung für MentorInnen: http://www.uni-goettingen.de/de/anmeldeformular-für-mentorinnen-und-mentoren/412060.html

Thumb img 2369

Mentee und Mentorin

BERUFLICHE ZUKUNFT
"Geisteswissenschaften öffnen mehr Türen, als man denkt"

Tina Kopp erzählt von ihren Erfahrungen als Hostess beim Deutschen Pavillon im Rahmen der Expo 2015 in Mailand

Motivation

Als derzeitige Masterstudentin der Romanistik beschäftige ich mich nun schon seit einiger Zeit mit der romanischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft. Das war auch der Grund für mein großes Interesse an einer Tätigkeit im Deutschen Pavillon. Einen Einblick in die italienische Arbeitswelt in einem internationalen Rahmen zu gewinnen, schien mir eine interessante Verknüpfung meines Studiums mit praktischen Erfahrungen.

Tätigkeiten als Messehostess

Vom 9. April bis zum 31. Oktober 2015 arbeitete ich bei der Messe Frankfurt als Hostess für den Deutschen Pavillon im Rahmen der Expo 2015 in Mailand. Die offizielle Bezeichnung meiner Tätigkeit war "VIP-Hostess". Darunter fiel die Präsenz in der Ausstellung vor den einzelnen Exponaten. Desweiteren gehörten die Vermittlung von Informationen zum Deutschen Pavillon, die Koordination des Easy Access für Delegationen, Besucher mit Handicap und Familien mit Kinderwagen sowie die Betreuung des Infocounters und der VIP-Lounge zu meinen Aufgaben. Außerdem führte ich Delegationen durch die Ausstellung. Meine Tätitgkeit als Hostess hat mir viele neue Einblicke verschafft. Jeder Tag auf der Expo war ein neues und aufregendes Erlebnis. Menschen aus aller Welt kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten hat meine sozialen und kommunikativen Kompetenzen enorm verbessert.

Fazit und Tipps

Als StudentIn der Geisteswissenschaften hat man gute Chancen, im Bereich der Messeorganisation zu arbeiten. Die möglichen Aufgabenbereiche gehen weit über den einer Hostess hinaus. Man kann sich beispielsweise auch in der Protokoll- oder Presseabteilung bewerben. Offenheit und Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft, in eine berufliche Richtung zu gehen, die eventuell von den Studiumsinhalten abweicht, können sehr hilfreich sein auf dem Weg in ein möglicherweise unbekanntes Berufsfeld. Geisteswissenschaften öffnen mehr Türen, als man denkt!

Infos und Beratung zu Berufsperspektiven für GeisteswissenschaftlerInnen:
http://www.uni-goettingen.de/phil-beruf

Thumb image

Tina Kopp in Mailand, © Privat

Thumb index

Logo Expo Milano 2015, ©Expo Milano 2015

RÜCKBLICK: "Geschichte begreifbar machen" - Berufsperspektiven für GeschichtswissenschaftlerInnen

Vortrag der Autorin und Historikerin Barbara Beuys im Rahmen der Vortragssreihe "Wissenschaft und Öffentlichkeit: Neue Wege zur Geschichte"

Fünfzehn Sachbücher wird Barbara Beuys Ende diesen Jahres veröffentlicht haben – gleich zwei erscheinen noch jeweils im August und im November 2016. „Meiner Meinung nach haben Wissenschaft und Journalismus viel gemeinsam“, erklärt Beuys, die zunächst in Geschichte promovierte und anschließend als Redakteurin beim Stern und der ZEIT arbeitete. 1979 erschien ihr erstes Sachbuch über den Großen Kurfürsten. Große Aufmerksamkeit erhielt sie für ihre 2010 erschienene Biographie von Sophie Scholl. Sie ist überzeugt, dass man „wissenschaftlich fundierte Bücher schreiben und diese trotzdem verständlich und interessant gestalten kann.“

Zweieinhalb Jahre braucht Barbara Beuys im Schnitt für ein neues Buch. In ihrem Vortrag berichtet sie detailliert, wie sie Fakten sammelt und Orte bereist, um ein Gespür für das zu bekommen, was sie erzählen möchte. Dabei sei es ihr immer wichtig, ihren LeserInnen deutlich zu machen, dass ihr jeweiliges Buch immer nur eine, nämlich ihre, jeweilige Interpretation der Fakten sei, die sie dann zu einem Bild zusammenstelle. Ihre Themen sucht sich die Autorin selbst aus. „Ich möchte Geschichte begreifbar machen. Das Publikum soll das Buch aber gleichzeitig auch spannend finden“, so Beuys.

Die Vortragssreihe des Seminars für Mittlere und Neuere Geschichte in diesem Sommersemester sollte unter anderem Studierende auf die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten hinweisen, die HistorikerInnen jenseits von Promotion und Lehramt offen stehen. Das war das Anliegen der Initiatorin Dr. Frauke Geyken, Mitarbeiterin am Seminar für Mittlere und Neue Geschichte. Zudem bot die Reihe allen Studierenden die Möglichkeit, über das Schlüsselkompetenzangebot Credits zu erwerben und so gleich doppelt von einem Besuch zu profitieren.

Kontakt bei Fragen zur Reihe: fgeyken@gwdg.de
Infos und Kurzrezensionen zu Büchern von Barbara Beys: https://www.perlentaucher.de/autor/barbara-beuys.html
Infos und Beratung zu Berufsperspektiven: http://www.uni-goettingen.de/phil-beruf

Thumb img 0769

Bild des Hörsaals

Thumb plakat wissenschaft und  ffentlichkeit

Plakat Reihe "Wissenschaft und Öffentlichkeit"

Praktikum beim Göttinger Literaturherbst

Master-Studierende der Anglistik und Komparatistik gesucht

Während eines acht- bis zwölfwöchigen Praktikums erhalten Studierende Einblicke in die Organisation und die Durchführung eines Literaturfestivals. Sie unterstützen bei der Literaturvermittlung durch unterschiedliche Veranstaltungsformate, wie z. B. Theaterstücke oder Poetry Slams. Eine Kooperation zwischen dem Göttinger Literaturherbst und dem Seminar für Englische Philologie ermöglicht dieses Angebot. Das Praktikum kann über die Module Formen der Literaturrezeption, Literarische Veranstaltungen und Literaturmuseen und Literaturtourismus oder den Schlüsselkompetenzbereich curricular eingebunden werden.

Bewerbungen für den Literaturherbst 2016 sind kurzfristig noch möglich.

Weitere Infos: http://www.literaturherbst.com/113.html
Kontakt: Julia Kroll, julia.kroll@phil.uni-goettingen.de

Thumb literaturherbst

Screenshot Webseite Göttinger Literaturherbst

VERANSTALTUNGEN
Heimliche Begleiter

Workshop zu sozialer Herkunft und Bildung (SK.Phil.23) am 24. und 25. September

Nach wie vor gibt es in Deutschland einen großen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg: Studierende, deren Eltern keinen akademischen Hintergrund haben oder die über den zweiten oder dritten Bildungsweg an die Universität kommen, sind an Universitäten stark unterrepräsentiert. Die Universität erscheint vielen als ein Ort mit einer „fremden“ Sprache und anderen Umgangsformen.

Der Workshop möchte Studierende dabei unterstützen, einen guten Umgang mit der eigenen sozialen Herkunft und Bildungsbiographie im Studium zu finden. Das sind die „heimlichen Begleiter", von denen im Titel die Rede ist. Dazu bedarf es einer Auseinandersetzung mit dem eigenen „Gewordensein“ und den strukturellen Bedingungen im Bildungssystem sowie ein Erproben von alternativen Handlungsansätzen. Dabei stehen die individuellen Lebenssituationen der Teilnehmenden im Vordergrund.

Der Workshop kann im Modul "SK.Phil.23: Diversity-Kompetenz" (3 C) angerechnet werden.

Termin: 24. und 25. September 2016, jeweils 9 bis 17 Uhr
Ort: Waldweg 26, Raum 6.103
Anmeldung und weitere Infos: http://www.uni-goettingen.de/de/542591.html (Anmeldefrist: 13.09.2016)
Informationen zum Projekt „Heimliche Begleiter“: http://www.heimliche-begleiter.de/

Akademische Schreibwoche vom 5. bis 9. September

Für alle, die in einer produktiven Atmosphäre schreiben möchten

Keine Lust, immer alleine am Schreibtisch zu sitzen? Rettung naht: Vom 5. bis 9. September findet wieder die akademische Schreibwoche statt. Täglich von 10 bis 20 Uhr können Sie sich mit anderen Schreibenden austauschen und vom Team des Internationalen Schreibzentrums beraten lassen.

In den Schreib-, Pausen- und Beratungsräumen in der vierten Etage des Verfügungsgebäudes (VG) kann dabei so manches passieren: Neue Ideen werden kreiert, alte verworfen, Beratungen von erfahrenen SchreibberaterInnen werden in Anspruch genommen, ein Austausch mit Gleichgesinnten findet statt und schafft neue Perspektiven, das eigene (wissenschaftliche) Schreibprojekt wird fortgeführt, umgeschrieben - und vielleicht sogar direkt fertiggestellt.

Falls Sie nicht an der Schreibwoche teilnehmen können, kein Problem. Im Internationalen Schreibzentrum können Sie sich das ganze Jahr über zu Ihren akademischen Texten beraten lassen.

Eröffnung: 5. September 2016, 10 Uhr
Termine: 5. bis 9. September 2016, 10 bis 20 Uhr
Ort: Verfügungsgebäude (VG) am Zentralcampus, 4. Etage
Anmeldung: bis zum 30. August über StudIP (Veranstaltungsnummer: 4502364)
Weitere Infos: http://www.schreibzentrum.uni-goettingen.de

Thumb plakat schreibwoche2016

Plakat Schreibwoche 2016

KWZ NEWS
Ruhe und Entspannung nötig?

Ab sofort sind in der BBK Sitzbälle und Ohrstöpsel verfügbar

Für alle Lernenden, deren Rücken empfindlich ist, stehen in der Bereichsbibliothek Kulturwissenschaften (BBK) im KWZ seit diesem Sommersemester zehn Sitzbälle zur Verfügung. Die Anschaffung wurde durch dezentrale Studienqualitätsmittel der Philosophischen Fakultät ermöglicht.

Außerdem gibt es für alle Ruhesuchenden in der Bibliothek jetzt auch einen nostalgischen Ohrstöpselautomaten. Er befindet sich direkt neben dem Neuerwerbungsregal im Eingangsbereich. Dort können Sie für einen Euro bunte Ohrstöpsel erwerben.

JOBS & AUSSCHREIBUNGEN
Sie können das hier besser?! Dann los!

Studentische Hilfskraft für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing an der Fakultät gesucht

Sie interessieren sich für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Marketing und haben schon erste Erfahrungen gesammelt? Sie haben außerdem Freude am Gestalten mit Indesign, Photoshop und Co.? Und suchen einen Nebenjob, der Spaß macht? Dann bewerben Sie sich als studentische Hilfskraft für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing an der Fakultät. Sie unterstützen die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Erstellung von Informationsmaterialien (print und online) für interne und externe Zielgruppen und der Erstellung und Optimierung von Webseiten. Je nach Ihren Stärken werden Sie außerdem zusätzlich in weitere Bereiche des Studierendenmarketings eingebunden.

Ihr Profil:

  • Eingeschriebene/r Student/in
  • Gute Kenntnisse in Indesign und Bildbearbeitungsprogrammen
  • Kenntnisse im Bereich Webseitenprogrammierung und/oder Contentmanagementsysteme
  • Selbständiges Arbeiten ist für Sie selbstverständlich
  • Lust am visuellen Gestalten
  • Idealerweise Lust am Schreiben
  • Idealerweise Kenntnisse im Bereich Social Media und Erfahrungen mit Facebook Ads oder GoogleAdWords
  • Idealweise Kenntnisse und erste Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing durch Studium, Praktikum oder freie Mitarbeit

Die Stelle ist ab sofort zunächst mit max. 20h/Monat für fünf Monate zu besetzen (Option auf Verlängerung und Aufstockung). Bitte bewerben Sie sich bis 7. August 2016.

Kontakt und Bewerbung: anna.beck@zvw.uni-goettingen.de

Thumb office 1081807 1920

Student mit Laptop

Warum in die Ferne schweifen...

Mit PONS Geistes- und Kulturwissenschaften ein Semester an einer anderen deutschen Uni verbringen

PONS-Geistes- und Kulturwissenschaften umfasst ein Netzwerk von aktuell dreizehn geistes- und kulturwissenschaftlichen Fächern verschiedener deutscher Universitäten. Es ermöglicht Studierenden einen temporären Studienortwechsel in Deutschland für ein oder zwei Semester. Das macht Sinn, wenn man sich für einen fachlichen Schwerpunkt an einer anderen Uni interessiert oder einfach Lust hat, mal eine andere Stadt kennenzulernen. Ähnlich wie bei ERASMUS gibt es Learning Agreements, die sicherstellen, dass die extern erworbenen Credits an der Heimatuni angerechnet werden. Es wird ein Zuschuss zu den Reise- bzw. Umzugskosten gezahlt. An unserer Fakultät beteiligen sich folgende Fächer an PONS:

  • Ägyptologie und Koptologie
  • Alte Geschichte
  • Altorientalistik
  • Englisch
  • Germanistische Mediävistik
  • Geschlechterforschung
  • Iranistik
  • Klassische Archäologie
  • Klassische Philologie
  • Kunstgeschichte
  • Romanistik
  • Skandinavistik
  • Ur- und Frühgeschichte

Mehr Infos und Bewerbung: http://pons-geisteswissenschaften.de/

Thumb people 1031169 1920

Studentin in Stadt

Forschungsorientiertes Lehren und Lernen (FoLL) – neue Ausschreibung

Praxisnah forschen im Bachelor - jetzt bis zum 22. August bewerben

FoLL steht für „Forschungsorientiertes Lehren und Lernen“. Bachelorstudierende befassen sich im Team mit praxisnahen Forschungsfragen aus dem Studium und erarbeiten ein Projekt von der Ausschreibung bis zur Präsentation. Die Hochschuldidaktik unterstützt dabei mit professioneller Betreuung und Workshops. Wenn Sie eine Idee für ein Projekt haben, können Sie sich jetzt für das Wintersemester 2016/17 bewerben. Teilnahmeberechtigt sind Studierende und Lehrende der Georg-August-Universität Göttingen, die sich zu einem Forschungsteam zusammenfinden. Für die Bewerbung muss im Vorfeld gemeinsam eine Projektidee entwickelt und in einem Exposé darsgestellt werden.

Weitere Infos: http://www.uni-goettingen.de/forschendeslernen
Bewerbungsfrist: 22. August 2016

Thumb foll 2016

Poster FoLL